Stein mit Aussicht – Besteigung eines Tafelberges – eine interkulturelle Naturführung am 6. November 2021

Am Samstag, dem 6. November 2021 setzt Ulrike Schwenke die Reihe „Natur.Erlebnis.Räume”  des Vereins Natur- und Landschaftsführer Sachsen e.V. fort. Die Teilnehmer erleben die großartige Wald- und Sandsteinlandschaft der Sächsischen Schweiz. Wie bei allen Führungen der Reihe geht es darum, Menschen mit Migrationshintergrund, aber auch Bürger, die das entspannte und freundliche Gespräch mit Menschen aus anderen Kulturen suchen, zusammen zu führen und ihnen gemeinsame Naturerlebnisse zu ermöglichen. Interessierte treffen sich um 9.15 Uhr am Hauptbahnhof Dresden vor der Anzeigetafel der Abfahrtshalle. Die eigentliche Wanderung beginnt dann um circa 10.00 Uhr am Bhf. Stadt Wehlen, wo die Wanderung auch nach vier Stunden endet. Die Strecke ist ungefähr 7 km lang. Bitte melden Sie sich an unter ulrike.schwenke@naturfuehrer-sn.de

Kulturlandschaft Elbtal- eine interkulturelle Naturführung am 30. Oktober 2021

Am Samstag, dem 30. Oktober 2021 findet die nächste Naturführung der Reihe „Natur. Erlebnis. Räume”  des Vereins Natur- und Landschaftsführer Sachsen e.V. statt. Dieses Mal führt Alexander Klein durch das Elbtal. Dabei soll deutlich werden, wie prägend die Elbe für die Entwicklung der Stadt Dresden gewesen ist. Wie bei allen Führungen der Reihe geht es darum, Menschen mit Migrationshintergrund, aber auch Bürger, die das entspannte und freundliche Gespräch mit Menschen aus anderen Kulturen suchen, zusammen zu führen und gemeinsame Naturerlebnisse zu ermöglichen. Interessierte treffen sich um 12.30 Uhr an der Straßenbahn- Haltestelle Palaisplatz. Die Strecke ist circa 7 km lang und endet nach dreieinhalb Stunden an der Bushaltestelle Körnerplatz in Loschwitz. Die Teilnahme ist kostenlos. 

Interkulturelle Naturführung im Projekt “Natur. Erlebnis. Räume” unter erschwerten Bedingungen durchgeführt

Dresden Hauptbahnhof: Es ist 9:15 Uhr, 14 interessierte Menschen treffen sich, um in die Sächsische Schweiz zu fahren; weitere drei steigen unterwegs zu. Sie kommen aus Kirgistan, Venezuela, Iran, Syrien und Sachsen und wollen gemeinsam auf malerischen Wegen unterwegs sein. Das ist nach dem Sturm “Ignatz” nicht einfach, sperrte doch die Nationalparkverwaltung Sächsische Schweiz den Landeswald, in dem die Route eigentlich verlaufen sollte. Zum Glück gibt es Alternativen und so waren wir linkselbisch auf einer weniger kritischen Strecke unterwegs. Höhepunkt der Tour durch die Sandsteinfelsen war ein Besuch in der Adoratio Schokoladenmanufaktur Thürmsdorf. Den Teilnehmenden gefiel es und was das Wichtigste war: sie kamen alle miteinander auf deutsch ins Gespräch. So war es gedacht: sich kennenlernen, miteinander sprechen und Gemeinsamkeiten entdecken.

Natur und Kunst: Unterwegs auf malerischen Wegen – eine interkulturelle Naturführung in der Sächsischen Schweiz

Der Verein Natur- und Landschaftsführer Sachsen e.V. setzt am Samstag, dem 23. Oktober 2021 sein interkulturelles Projekt „Natur.Erlebnis.Räume” fort. Ralf Schmädicke stellt weltbekannte Gemälde am Ort ihrer Entstehung vor und verbindet dies mit einer Wanderung zu den schönsten Aussichtspunkten der Sächsischen Schweiz. Wie bei allen Führungen des Projektes, so geht es auch dieses Mal darum, Menschen mit Migrationshintergrund, aber auch Bürger, die das entspannte und freundliche Gespräch mit Menschen aus anderen Kulturen suchen, zusammen zu führen und gemeinsame Naturerlebnisse zu ermöglichen. Interessierte treffen sich um 9.15 Uhr am Hauptbahnhof Dresden vor der Anzeigetafel der Abfahrtshalle. Die eigentliche Wanderung beginnt um ca. 10.00 Uhr am Bahnhof Stadt Wehlen und endet am Bahnhof Kurort Rathen. Die Strecke ist ungefähr 9 km lang. Bitte melden Sie sich an unter ralf.schmaedicke@naturfuehrer-sn.de oder per WhatsApp +49 1511 7205037. Die Teilnahme an allen Touren im Projekt ist kostenlos. 

Die Elbe – ein Lebensraum in Dresdeneine interkulturelle Naturführung am 16. Oktober 2021

Der Verein Natur- und Landschaftsführer Sachsen e.V. setzt am Samstag, dem 16. Oktober 2021 sein interkulturelles Projekt „Natur.Erlebnis.Räume” fort. Dieses Mal stellt Frank Siegert die Elbe als Lebensraum für Tiere und Pflanzen vor und erläutert anhand von konkreten Beispielen deren ökologische Bedeutung. Wie bei allen Führungen des Projektes, so geht es auch dieses Mal darum, Menschen mit Migrationshintergrund, aber auch Bürger, die das entspannte und freundliche Gespräch mit Menschen aus anderen Kulturen suchen, zusammen zu führen und gemeinsame Naturerlebnisse zu ermöglichen. Interessierte treffen sich um 9.00 Uhr an der Haltestelle Körnerplatz in Loschwitz (vor dem Café). Die Strecke ist circa 2 km lang und endet an der Haltestelle der Linie 63 in Altwachwitz. Der Weg ist für Kinderwagen und gehbehinderte Menschen geeignet.

Natursamstag November: Die nördliche Dresdner Heide – der Saugarten Lausa, zwei Rieseneichen und die Friedersdorfer Höhe

Am kommenden Samstag, dem 16. November 2019, lädt der Verein Natur- und Landschaftsführer Sachsen e.V. zu einer Wanderung in der nördlichen Heide ein. Warum wird Dresdens größtes Waldgebiet „Heide” genannt? Was haben die „Saugärten” mit der Jagdlust der sächsischen Altvorderen zu tun? Diese und viele andere Fragen werden während der Führung beantwortet. Die Wanderung dauert zweieinhalb Stunden und beginnt um 13.00 Uhr am Landgasthof Köhlerhütte, Zum Sportplatz 2, 01108 Dresden-Weixdorf (ca. 500 m von der Endhaltestelle der DVB-Strab 7). Die Strecke ist circa 5 km lang. Voranmeldung erwünscht bei Axel Friebe (Tel. 0173/1757161) oder Christoph Moormann (0162/3874134).

Natursamstag am 18.05.2019: “Zwischen Cottaer Spitzberg und Felsenbrücken”

Im Rahmen der Frühlingsspaziergänge führt Ulrike Schwenke vom Verein Natur- und Landschaftsführer Sachsen e.V. am 18.05.2019 unter dem Titel “Zwischen Cottaer Spitzberg und Felsenbrücken” den nächsten Natursamstag durch.

Die Tour führt von Berggießhübel über den alten Bahndamm zur Zwieselquelle, vorbei an alten Steinbrüchen und auf den Cottaer Spitzberg. Nach dem Abstieg vom Basaltgipfel führt die Route auf dem Rückweg wieder ins Sandsteingebiet und in den Kurort Berggießhübel.

Treffpunkt: Ladenberg Berggießhübel, Postmeilensäule

Zeit: 9.45 Uhr (Bus 9.10 Uhr ab ZOB Pirna) – Zurück: 16.30 Uhr,

Länge: ca. 12 km

Es ist keine Einkehr vorgesehen; Verpflegung aus dem Rucksack. Festes Schuhwerk ist erforderlich. 
Anmeldung erwünscht: ulrike.schwenke@naturfuehrer-sn.de, Tel.: 03501 582858 

Natursamstag August: Entdeckungen an den Dresdner Elbhängen

Am kommenden Samstag, dem 19. August, führt Frank Siegert durch einen der größten Schätze Dresdens. Er wandert entlang der Elbhänge und erklärt die Besonderheiten ihrer trockenwarmen Lebensräume. Die verschiedenen Nutzungen dieses Naturraums werden vorgestellt – vom Weinanbaugebiet über den Wald bis zum Siedlungsraum. Die Wanderung beginnt um 10:00 Uhr an der Haltestelle Staffelsteinstraße der Linie 63 in Niederpoyritz und endet gegen 12:00 Uhr an der Haltestelle Leonardo da Vinci Straße in Hosterwitz.

Natursamstag Juli: Der Große Garten – eine Heimstatt für Tiere und Pflanzen in der Stadt

Am kommenden Samstag, dem 15. Juli 2017, führt Kerstin Friebel durch den Großen Garten. Sie erläutert dabei seine Natur und Geschichte und lädt dazu ein, die sommerliche Natur zu erleben und zu genießen. Durch seine Vielfalt und Größe bietet der Große Garten vielen Tieren und Pflanzen eine Heimstatt. Und er liegt mitten in der Stadt!

Der geführte Spaziergang dauert zwei Stunden, die Strecke ist circa 5 km lang. Interessierte treffen sich an der Ecke Stübelallee/Fürstenallee/Comeniusplatz um 10.00 Uhr.

 

Natursamstag April: Durch den Gebergrund zur Babisnauer Pappel

Am kommenden Samstag, dem 22. April, führt Frank Siegert durch einen besonders reizvollen Teil des Dresdner Südens. Höhepunkt der Wanderung ist die Babisnauer Pappel, von der aus bei klarer Sicht ein Blick auf das gesamte, majestätische Dresdner Umland möglich ist. Treffpunkt ist die Haltestelle Prohliser Gleisschleife der Linien 1,13 und 9, wo sich alle Interessierten um 10.00 Uhr einfinden sollten. Nach 9 km, für die eine Dauer von 5 Stunden vorgesehen ist, endet der Ausflug an der Haltestelle Hummelmühle.